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	<title>Dungeon Open Air</title>
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	<description>Das Gothic-Festival in Norddeutschland</description>
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		<title>Erneut Absagen von Auftritten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider haben jetzt noch zwei Bands abgesagt. Shadow Minds müssen aus gesundheitlichen Gründen absagen , und Relegion aus zeitlichen da sie sich gerade im Endstadium der Produktion ihres neuen Album befinden. Dies bedarf ihrer vollen Konzentration, wir wünschen Charly von Shadow Minds gute Besserung und Relegion gutes gelingen und ein tolles Album. Euer Dungeon Team &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider haben jetzt noch zwei Bands abgesagt.</p>
<p>Shadow Minds müssen aus gesundheitlichen Gründen absagen , und Relegion aus zeitlichen da sie sich gerade im Endstadium der Produktion ihres neuen Album befinden. Dies bedarf ihrer vollen Konzentration, wir wünschen Charly von Shadow Minds gute Besserung und Relegion gutes gelingen und ein tolles Album.</p>
<p>Euer Dungeon Team</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Painmachine</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 21:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band 2011]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Painmachine]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Schleswig-Holsteiner Band „Painmachine“ wurde im Dezember 2000 gegründet, kommen aus dem hohen Norden ihre Musik ist: Rau wie die See und stürmisch wie ein Orkan. Ihr Genre ist: Metal mit Einflüssen aus Death-, Trash- und Speed. Die Band hat derzeit folgende Besetzung: Manfred (Manni) Schweitzer (Bass, Gesang), Christian (Prinzi) Prinz (Guitar, Gesang), Sascha (Igel) Schweim (Vocals), Torsten Wulff (Drums), Dennis Freund (Guitar, Gesang) und Mario Krüger (Management und Webdesign).Die Band nannte sich seinerzeit NoiZe BoyZ. Nach Differenzen mit dem ehemaligen Sänger entschlossen sich die Mitglieder die Band aufzugeben und gründeten „Painmachine“. Mit Stefan gelang es auch recht schnell die Lücke des Sängers zu füllen. Etwas später stieß Dennis zur Band und komplettierte damit die Runde der auf Deutsch: „Schmerzmaschine“. Aufgrund musikalischer Differenzen trennte sich dann Stefan (Vocals) im Dezember 2007 von uns. Mit Jürgen fanden wir dann einen passenden Nachfolger der uns leider nach 3 Monaten aus persönlichen Gründen verließ. Jetzt ist &#8220;Igel&#8221; am Mikro der unseren Sound die nötigen Härte gibt. Mit großem Anklang organisieren Sie seit mehreren Jahren u.a. das &#8220;Hell over Deathmarschen Festival&#8221;. Einfach schöner Westküstenmetal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/bandfoto-Painmachine.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-462" title="bandfoto Painmachine" src="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/bandfoto-Painmachine-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Schleswig-Holsteiner Band „Painmachine“ wurde im Dezember 2000 gegründet, kommen aus dem hohen Norden ihre Musik ist: Rau wie die See und stürmisch wie ein Orkan. Ihr Genre ist: Metal mit Einflüssen aus Death-, Trash- und Speed. Die Band hat derzeit folgende Besetzung: Manfred (Manni) Schweitzer (Bass, Gesang), Christian (Prinzi) Prinz (Guitar, Gesang), Sascha (Igel) Schweim (Vocals), Torsten Wulff (Drums), Dennis Freund (Guitar, Gesang) und Mario Krüger (Management und Webdesign).<span id="more-461"></span>Die Band nannte sich seinerzeit NoiZe BoyZ. Nach Differenzen mit dem ehemaligen Sänger entschlossen sich die Mitglieder die Band aufzugeben und gründeten „Painmachine“. Mit Stefan gelang es auch recht schnell die Lücke des Sängers zu füllen. Etwas später stieß Dennis zur Band und komplettierte damit die Runde der auf Deutsch: „Schmerzmaschine“. Aufgrund musikalischer Differenzen trennte sich dann Stefan (Vocals) im Dezember 2007 von uns. Mit Jürgen fanden wir dann einen passenden Nachfolger der uns leider nach 3 Monaten aus persönlichen Gründen verließ. Jetzt ist &#8220;Igel&#8221; am Mikro der unseren Sound die nötigen Härte gibt. Mit großem Anklang organisieren Sie seit mehreren Jahren u.a. das &#8220;Hell over Deathmarschen Festival&#8221;. Einfach schöner Westküstenmetal.</p>
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		<title>[die!] ebenfalls abgesagt!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 13:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Soul in Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[[die!]]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider müssen wir euch mitteilen dass die Jungs von [die!] ihre Teilnahme ebenfalls aus terminlichen Gründen abgesagt haben. Für sie sind &#8220;Soul in Isolation&#8221; und &#8220;Painmaschine&#8221; nachgerückt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider müssen wir euch mitteilen dass die Jungs von [die!] ihre Teilnahme ebenfalls aus terminlichen Gründen abgesagt haben.</p>
<p>Für sie sind &#8220;<strong>Soul in Isolation</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Painmaschine</strong>&#8221; nachgerückt.</p>
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		<title>Soul in Isolation</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 12:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band 2011]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Soul in Isolation]]></category>

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		<description><![CDATA[Soul in Isolation wurde 1992 von Dave und Robert (Nürnberg/Erlangen) gegründet. Spiegelten sich in den ersten (unveröffentlichen) Kompositionen noch die Stilrichtungen von The Cure, The Mission und Bands wie Sisters of Mercy oder Fields of the Nephilim wider, setzte sich neben diesen Einflüssen durch das kreative Zusammenspiel von Robert und Dave schon sehr bald ein unverwechselbarer eigener Stil durch, der die für Soul in Isolation typischen filigranen Melodien mit orchestralen Keyboards (Artwinjenko) verbindet und schnell eine treue Anhängerschaft fand. &#160; Ihr Debutalbum &#8220;On Stranger Tides&#8221; veröffentlichte die junge Band 1994 unter dem Plattenlabel &#8220;Gymnastic Records&#8221; (später: &#8220;Chrom-Records&#8221;), das u.a. durch &#8220;Deine Lakaien&#8221;, &#8220;The Eternal Afflict&#8221; und &#8220;Qntal&#8221; bekannt ist. Als Konzeptalbum hat &#8220;On Stranger Tides&#8221; die mystische Welt AVALONs und der keltischen Riten zum Thema und führt die Zuhörer durch die zauberhafte und bittersüße Aura der im Nebel verschwundenen Sageninsel. &#160; Discographie &#160; * 1993 &#8220;On Stranger Tides&#8221; (CD) * 1994 &#8220;Black days in heaven&#8221; (EP) &#160; Compilations &#160; * 1994: &#8220;Evelyn&#8221; auf We Came To Dance &#8211; Indie Dancefloor Vol. VI (CD) * 1995: &#8220;Marian&#8221; auf Gothic Compilation Part IV (CD) * 1995: &#8220;Marian&#8221; auf Monochrome &#8211; A Tribute To The Sisters Of Mercy (CD) * 1995: &#8220;Heaven&#8221; auf  <a href="http://dungeon-open-air.de/2011/05/28/soul-in-isolation/"> Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_405" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/DaveRobert.jpg"><img class="size-medium wp-image-405" title="Dave&amp;Robert" src="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/DaveRobert-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Soul in Isolation</p></div>
<p>Soul in Isolation wurde 1992 von Dave und Robert (Nürnberg/Erlangen) gegründet. Spiegelten sich in den ersten (unveröffentlichen) Kompositionen noch die Stilrichtungen von The Cure, The Mission und Bands wie Sisters of Mercy oder Fields of the Nephilim wider, setzte sich neben diesen Einflüssen durch das kreative Zusammenspiel von Robert und Dave schon sehr bald ein unverwechselbarer eigener Stil durch, der die für Soul in Isolation typischen filigranen Melodien mit orchestralen Keyboards (Artwinjenko) verbindet und schnell eine treue Anhängerschaft fand.<span id="more-404"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Debutalbum &#8220;On Stranger Tides&#8221; veröffentlichte die junge Band 1994 unter dem Plattenlabel &#8220;Gymnastic Records&#8221; (später: &#8220;Chrom-Records&#8221;), das u.a. durch &#8220;Deine Lakaien&#8221;, &#8220;The Eternal Afflict&#8221; und &#8220;Qntal&#8221; bekannt ist.</p>
<p>Als Konzeptalbum hat &#8220;On Stranger Tides&#8221; die mystische Welt AVALONs und der keltischen Riten zum Thema und führt die Zuhörer durch die zauberhafte und bittersüße Aura der im Nebel verschwundenen Sageninsel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Discographie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* 1993 &#8220;On Stranger Tides&#8221; (CD)</p>
<p>* 1994 &#8220;Black days in heaven&#8221; (EP)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Compilations</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* 1994: &#8220;Evelyn&#8221; auf We Came To Dance &#8211; Indie Dancefloor Vol. VI (CD)</p>
<p>* 1995: &#8220;Marian&#8221; auf Gothic Compilation Part IV (CD)</p>
<p>* 1995: &#8220;Marian&#8221; auf Monochrome &#8211; A Tribute To The Sisters Of Mercy (CD)</p>
<p>* 1995: &#8220;Heaven&#8221; auf Gymnastic Label Compilation 1991-1995 (CD, Promo)</p>
<p>* 1999: &#8220;Judas&#8221; auf DION Furtune sampler Vol. 6 (CD)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der zweiten Tournee 1996 zogen sich Dave und Robert aus dem Rampenlicht zurück um neue Inspirationen für ihr zukünftiges musikalisches Schaffen zu suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dank an all jene, die Soul in Isolation die Treue gehalten haben. Die sehnsuchtsvolle Reise geht weiter&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dave und Robert gründeten ein Side-Project mit dem Bandnamen WELTFREMD. Eigentlich waren die Titel (trotz stilistischer Entfernung der eigentlichen Band) für Soul in Isolation komponiert. Um aber eine klare und eindeutige Linie zu wahren, wurde outgesourced. Soul in Isolation ist eine gitarrenorientierte Goth-Rock-Band und Weltfremd bleibt eine rein elektronische Band. Nach dem Release der ersten WELTFREMD-CD &#8220;MONOLOGUES&#8221; 2009, arbeitet die Band ausschließlich am neuen Album für Soul in Isolaiton. Voraussichtlich wird eine neue Veröffentlichung im April 2011 über darkmusix kommen. Vorab wird eine Promo-EP über das Label oder über das Booking verfügbar sein. Bewerbungen für LIVE-Konzerte laufen und ihr dürft wirklich gespannt sein, was sich alles in den letzten zehn Jahren bei Soul in Isolation getan hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
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		<title>Psycho Luna</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 11:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band 2011]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bands 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Psycho Luna]]></category>

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		<description><![CDATA[ist eine romantisch-melancholische Mischung aus bombastischen Gitarren, ausgefeilten Synth-Einlagen und treibenden Beats. Musikalisch geht es PSYCHO LUNA darum, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die den Hörer in einen Zustand der Emotionalität versetzt. Genau dieses Ziel wird nicht nur durch die eingängigen Arrangements,sondern auch durch die prägnante Performance erreicht. Jetzt erscheint mit &#8220;Göttin&#8221; der letzte Teil der Eis-Welt-Trilogie, der mit dem Debüt-Album &#8220;Eis-Mann-Welt&#8221; Ende 2000 begann. Thematisch handelt &#8220;Göttin&#8221; von der Geschichte eines Paares, welches durch kriegerische Auseinandersetzungen getrennt wird. Beim Erzählen dieser Geschichte schafft es PSYCHO LUNA wieder gekonnt auf ihre einzigartige WeiseGitarrenmusik, Pop-Elemente, Gothic, Wave und vereinzelt mittelalterliche Nuancen zu verbinden. In dieser geballten Gesamtmasse steht der explosive Rocksound eindeutig im Zentrum dieser Produktion. Eine gelungene Abwechslung zu diesem Rocksound erhält man dabei durch die balladesken Hymnen (11,15) und die beiden Tracks 6 und 14, die einfach nicht einzuordnen sind. Den Beginn der Eis-Welt-Trilogie stellt das Debüt-Album &#8220;Eis-Mann-Welt&#8221; dar. Dieses Album erfreut sich nach wie vor einer außerordentlichen Beliebtheit, sodass es nun nahezu vergriffen ist. Das Nachfolgewerk &#8220;Nackt&#8221; erschien 2005 und ist der zweite Teil der Eis-Welt-Trilogie. Beide Alben werden von Modern Entertainment über Al!ve vertrieben. &#8220;Nackt&#8221; ist dabei ein weiterer Schritt zu der emotionalen, aber reifen Symbiose aus  <a href="http://dungeon-open-air.de/2011/05/25/psycho-luna/"> Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_390" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/psycho-luna.jpg"><img class="size-medium wp-image-390 " title="psycho luna" src="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/psycho-luna-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Psycho Luna</p></div>
<div class="mceTemp">ist eine romantisch-melancholische Mischung aus bombastischen Gitarren, ausgefeilten Synth-Einlagen und treibenden Beats. Musikalisch geht es PSYCHO LUNA darum, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die den Hörer in einen Zustand der Emotionalität versetzt. Genau dieses Ziel wird nicht nur durch die eingängigen Arrangements,sondern auch durch die prägnante Performance erreicht.<span id="more-389"></span></div>
<p>Jetzt erscheint mit &#8220;Göttin&#8221; der letzte Teil der Eis-Welt-Trilogie, der mit dem Debüt-Album &#8220;Eis-Mann-Welt&#8221; Ende 2000 begann. Thematisch handelt &#8220;Göttin&#8221; von der Geschichte eines Paares, welches durch kriegerische Auseinandersetzungen getrennt wird. Beim Erzählen dieser Geschichte schafft es PSYCHO LUNA wieder gekonnt auf ihre einzigartige WeiseGitarrenmusik, Pop-Elemente, Gothic, Wave und vereinzelt mittelalterliche Nuancen zu verbinden. In dieser geballten Gesamtmasse steht der explosive Rocksound eindeutig im Zentrum dieser Produktion. Eine gelungene Abwechslung zu diesem Rocksound erhält man dabei durch die balladesken Hymnen (11,15) und die beiden Tracks 6 und 14, die einfach nicht einzuordnen sind.</p>
<p>Den Beginn der Eis-Welt-Trilogie stellt das Debüt-Album &#8220;Eis-Mann-Welt&#8221; dar. Dieses Album erfreut sich nach wie vor einer außerordentlichen Beliebtheit, sodass es nun nahezu vergriffen ist. Das Nachfolgewerk &#8220;Nackt&#8221; erschien 2005 und ist der zweite Teil der Eis-Welt-Trilogie. Beide Alben werden von Modern Entertainment über Al!ve vertrieben. &#8220;Nackt&#8221; ist dabei ein weiterer Schritt zu der emotionalen, aber reifen Symbiose aus Rock, Pop und Wave.</p>
<p>Neben diesen beiden Alben war PSYCHO LUNA auch auf diversen Compilations wie der &#8220;Schattentanz II&#8221;, &#8220;Nachtschwärmer 7&#8243; und &#8220;Nachtschwärmer 8&#8243; mit Beiträgen vertreten. Dort konnte PSYCHO LUNA sich zu so einem erlauchten Kreis von Bands wie &#8220;Ooomph!&#8221;, &#8220;Lacrimosa&#8221;, &#8220;L&#8217;Ame Immortelle&#8221;, u.a. zählen. Mit &#8220;Göttin&#8221; endet zwar nun die Eis-Welt-Trilogie, aber noch lange nicht der kreative Prozess von PSYCHO LUNA.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xipVfPrKyx0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/xipVfPrKyx0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Absage von Dolls of Pain</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 11:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band 2011]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider haben die Jungs von Dolls of Pain aus privaten Gründen Ihre Teilnahmen am 5. DOA absagen müssen. Wir habe da schon einige Bänds in der ängeren Auswahl die für Dolls of Pain nachrücken  könne, darüber werden wir euch dann aber zeitnah berichten. Euer Dungeon-Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider haben die Jungs von Dolls of Pain aus privaten Gründen Ihre Teilnahmen am 5. DOA absagen müssen. Wir habe da schon einige Bänds in der ängeren Auswahl die für Dolls of Pain nachrücken  könne, darüber werden wir euch dann aber zeitnah berichten.</p>
<p>Euer Dungeon-Team</p>
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		<title>Danke!</title>
		<link>http://dungeon-open-air.de/2010/11/03/danke/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 13:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 4. Dungeon Open Air 2010 ist vorbei und wir möchten hiermit nochmal allen Helfern und Gästen danken. Die Vorbereitungen für das 5. Dungeon Open Air 2011 laufen bereits und über aktuelle News werden wir euch auch wieder auf dieser Homepage informieren. Für 2011 haben wir euch jetzt schon echte Leckerbissen an Bands herausgepickt, das komplette Line Up mit Bandbeschreibung folgt in kürze, also schaut immer wieder vorbei was sich so alles tut, wir haben 2011 viel mit euch vor Euer Dungeon Open Air Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 4. Dungeon Open Air 2010 ist vorbei und wir möchten hiermit  nochmal allen Helfern und Gästen danken. Die Vorbereitungen für das 5.  Dungeon Open Air 2011 laufen bereits und über aktuelle News werden wir  euch auch wieder auf dieser Homepage informieren. Für 2011 haben wir  euch jetzt schon echte Leckerbissen an Bands herausgepickt, das  komplette Line Up mit Bandbeschreibung folgt in kürze, also schaut immer  wieder vorbei was sich so alles tut, wir haben 2011 viel mit euch vor  <img src='http://dungeon-open-air.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Euer Dungeon Open Air Team</p>
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		<title>Crematory</title>
		<link>http://dungeon-open-air.de/2010/10/22/crematory/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band 2011]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Crematory]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Open Air]]></category>

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		<description><![CDATA[ES WAR EINMAL &#8230; &#160; &#8230; auch so läßt sich die Geschichte einer Band erzählen. Fragen wir aber lieber: Wie war es denn ? Wie wurde die Band zu dem, was sie heute repräsentiert? Wo lassen sich wichtige Einschnitte für eine Band lokalisieren, welche außermusikalischen Umstände führten die Band zu ihrem jetzigen &#8220;Standort&#8221;? Diese Fragen zu beantworten bedeutet nicht nur, einfach die Geschichte einer Band zu kennen: Es bedeutet vielmehr, weiter in die Musik einzudringen und eine tiefere Identifikation im Wiedererkennen der musikalischen Persönlichkeiten und ihres Werdegangs in der Musik zu erreichen. 1991 Wie war es denn bei Crematory. Wie entwickelte sich die Band zu dem, was sie heute ist, nämlich zur besten Gothic &#8211; Metal Band aus Deutschland. Gegründet wurde Crematory im Januar 1991 von Gitarrist Lotte und Schlagzeuger Markus. Kurze Zeit später vervollständigte sich das Line-up: Sänger Felix und Bassist Marc kamen zu dieser Formation hinzu und ein Jahr später wurde bereits das erste und einzigste Demo-Tape aufgenommen. Mit diesem Demo-Tape konnte man bei der Fachpresse und den Fans einen großen Erfolg verbuchen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland erfreute sich das Demo großer Akzeptanz, so daß weltweit insgesamt 1.500 Exemplare verkauft werden konnten. Zu dieser  <a href="http://dungeon-open-air.de/2010/10/22/crematory/"> Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_400" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/Crematory.jpg"><img class="size-medium wp-image-400" title="Crematory" src="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/Crematory-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Crematory</p></div>
<p><strong> </strong><strong> ES WAR EINMAL &#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8230; auch so läßt sich die Geschichte einer Band erzählen. Fragen wir aber lieber: Wie war es denn ? Wie wurde die Band zu dem, was sie heute repräsentiert? Wo lassen sich wichtige Einschnitte für eine Band lokalisieren, welche außermusikalischen Umstände führten die Band zu ihrem jetzigen &#8220;Standort&#8221;? Diese Fragen zu beantworten bedeutet nicht nur, einfach die Geschichte einer Band zu kennen: Es bedeutet vielmehr, weiter in die Musik einzudringen und eine tiefere Identifikation im Wiedererkennen der musikalischen Persönlichkeiten und ihres Werdegangs in der Musik zu erreichen.<span id="more-306"></span></p>
<p><strong>1991<!--more--></strong></p>
<p>Wie war es denn bei Crematory. Wie entwickelte sich die Band zu dem, was sie heute ist, nämlich zur besten Gothic &#8211; Metal Band aus Deutschland. Gegründet wurde Crematory im Januar 1991 von Gitarrist Lotte und Schlagzeuger Markus. Kurze Zeit später vervollständigte sich das Line-up: Sänger Felix und Bassist Marc kamen zu dieser Formation hinzu und ein Jahr später wurde bereits das erste und einzigste Demo-Tape aufgenommen. Mit diesem Demo-Tape konnte man bei der Fachpresse und den Fans einen großen Erfolg verbuchen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland erfreute sich das Demo großer Akzeptanz, so daß weltweit insgesamt 1.500 Exemplare verkauft werden konnten. Zu dieser Zeit wurden die ersten Kontakte zu verschiedenen Plattenfirmen geknüpft.</p>
<p><strong>1992</strong></p>
<p>Zahlreiche Konzerte in ganz Deutschland wurden absolviert, wobei Keyboarderin Katrin, beim ersten legendären Demo von Crematory noch Gastmusikerin, sich immer mehr in die Band integrierte und letztendlich zu einem vollwertigen und tragendem Mitglied von Crematory wurde.</p>
<p>Im November 1992 kam es dann zur Vertragsunterzeichnung bei Massacre Records. Der erste Traum einer jeden Band, der Plattenvertrag, ging in Erfüllung.</p>
<p><strong>1993</strong></p>
<p>Hochmotiviert nahm Crematory so im Januar 1993, bereits mit dem neuen Bassisten Heinz, im Commusication Studio ihr Debutalbum &#8220;Transmigration&#8221; auf, das im Mai 1993 veröffentlicht wurde. Das Debutalbum wurde sehr gut aufgenommen: einen Monat nach der Veröffentlichung konnte man sich bereits in den Lesercharts verschiedener Magazine etablieren. Die guten Verkaufszahlen und die insgesamt sehr positiven Reaktionen führten dazu, daß man im November 1993 die Supportrolle von My Dying Bride an Land ziehen konnte. Für eine Newcomerband wahrlich mehr als nur ein Achtungserfolg ! Vorher, im September 1993, trennte man sich jedoch wieder von Bassist Heinz und ersetzte ihn durch den altbekannten Freund Harald, mit dem man schon in der Vergangenheit gemeinsam musizierte.</p>
<p><strong>1994</strong></p>
<p>Im Januar 1994 begab man sich dann erneut ins Studio, um den Debutnachfolger &#8220;&#8230;Just dreaming&#8221; einzuspielen.</p>
<p>Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die &#8220;Stilsuche&#8221; beendet. &#8220;&#8230;Just dreaming&#8221; erschien im Mai 1994 und repräsentierte Crematory auf ihrem ersten musikalischen Höhepunkt. Insbesondere der Song &#8220;Shadows of mine&#8221;, mit deutschem Gesang, wurde zum Hit ! Auch dieses Album etablierte sich über längere Zeit hinweg in verschiedenen Lesercharts, und es wurde deutlich, wie sehr Crematory schon zu dieser Zeit eine Band war, die von den Fans sehr stark akzeptiert, ja fast geliebt wurde.</p>
<p>Zu &#8220;Shadows of mine&#8221; und &#8220;In my hands&#8221; wurden im März 1994 zwei Videoclips gedreht, die zahlreiche Einsätze bei VIVA und MTV verbuchen konnten. In der Zeit von April bis Dezember 1994 absolvierte die Band jede Menge Clubgigs, wobei man aber auch die eine oder andere Supportrolle für größere Acts wie zum Beispiel Tiamat und Atrocity verbuchen konnten.</p>
<p><strong>1995</strong></p>
<p>Der große Durchbruch gelang Crematory mit ihrem dritten Album &#8220;Illusions&#8221;, welches im Juni 1995 in den Commusication Studios aufgenommen wurde und bereits vor dem offiziellen Release im September mächtig Staub aufwirbelte. Die Erwartungen waren nach dem erfolgreichen Vorgängeralbum sehr hoch, diese Erwartungen konnten mit &#8220;Illusions&#8221; jedoch bei weitem übertroffen werden: Crematory gelang es, den zweiten Hit ihrer Karriere, &#8220;Tears of time&#8221;, hervorzubringen. Zu diesem Song wurde im August 1995 ein sehr aufwendiges Video gedreht, das großen Anklang in den verschiedensten Fernsehanstalten fand. Sofort nach Veröffentlichung von &#8220;Illusions&#8221; bewiesen zahlreiche Interviews und Reviews, sowie der prompte Einstieg in etliche Charts der Fachpresse, wie hervorragend die dritte Veröffentlichung von Crematory, nicht nur von den Fans, aufgenommen wurde. Zahlreiche Konzerte und Festivals wurden absolviert.</p>
<p><strong>1996</strong></p>
<p>Der Erfolg auf breiter Basis war für die Band jedoch kein Grund, sich auf den wohlverdienten und hart erarbeiteten Lorbeeren auszuruhren. Schon im Dezember 1995 begab man sich wiederum ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen. Diesmal jedoch unter etwas anderen Vorzeichen. Der Wille der Band zu stetiger Veränderung und Weiterentwicklung, sollte sich nicht nur in musikalischer Hinsicht ausdrücken, auch textlich wollte man etwas andere Wege gehen. Es entstand ein Crematory Album, schlicht &#8220;Crematory&#8221; betitelt, das sich durch komplett in deutsch verfaßten und gesungenen Texten auszeichnete. Es wurde im Mai 1996 veröffentlicht. Als damals bestverkauftestes Album hievte es Crematory auf die schon längst verdiente Headlinerposition, wie zum Beispiel bei den &#8220;Out of the dark&#8221; Festivals im März 1996. Trotz einiger schlechter Presse in den Fachzeitschriften stieg das Album auf Anieb in die deutschen Albumcharts ein. Mit diesem deutschsprachigen Album lief gleichzeitig der Vertrag bei Massacre Record aus.</p>
<p>Bei den &#8220;Out of the dark&#8221; Festivals führte man auch die Aufnahmen zu dem Live-Video, sowie dem Video-Clip &#8220;Ist es wahr&#8221; durch.</p>
<p>Bei dieser Festival Tour wurden zahlreiche Konzerte in Deutschland, Holland und Belgien bewältigt.</p>
<p>Durch die Tatsache, daß Crematory zahlreiche Konzerte von sich auf DAT mitschneiden, stellte sich nach Beendigung der Festivals, die mit Moonspell und The Gathering als Supportbands absolviert wurde heraus, daß einige Aufnahmen von der Soundqualität sehr gut waren. Daraufhin begab man sich mit Hausproduzent Gerhard Magin in die Commusication Studios, um lediglich die Aufnahmen zu mastern und etwas zurechtzuschneiden, so daß im Nu ein komplettes Livealbum fertig war. Dementsprechend beschloß man, bevor man einen neuen Plattenvertrag bei einem neuen Label unterschreibt, eine eigene Plattenfirma (CRC- Crematory´s Record Company) zu gründen und ein Livealbum mit dazugehörigem Livevideo zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>1997</strong></p>
<p>Mit Nuclear Blast wurde nach Beendigung des Vertrages mit Massacre Records und der Gründung einer eigenen Plattenfirma ein kompetenter Partner gefunden, der es verstand Crematory mit ihrem Release &#8220;Awake&#8221; noch weiter nach vorne zu bringen als dies schon vorher der Fall war.</p>
<p>Nach den legendären Vorgängeralben lieferte die Band ein weiteres Glanzstück melodischen Gothic &#8211; Metals ab. Auf Anhieb gelang mit &#8220;Awake&#8221; der Einstieg auf Platz 54 der deutschen Albumcharts. Erstmalig in der Bandgeschichte war auf &#8220;Awake&#8221; eine Coverversion von den Sisters of Mercy mit &#8220;Temple of love&#8221; vertreten. Dieser Song etablierte sich auf Anhieb in der Clubszene und war von vorneherein zum Hit verbannt. Mit &#8220;Awake&#8221; bestätigten Crematory, daß sie zurecht von den Fans und der Fachpresse zur führenden Gothic &#8211; Metal Band ernannt wurden.</p>
<p>Eine Headlinertour zu &#8220;Awake&#8221; durch ganz Europa wurde in 3 Blöcken innerhalb eines Jahres, mit zahlreichen integrierten Festivals und Open Air Konzerten, absolviert.</p>
<p><strong>1999</strong></p>
<p>Europas führenden Gothic Metaller meldeten sich bereits am 08.02.99 mit ihrer Single &#8220;Fly&#8221;, die sich erneut zum sensationellen Clubhit etabliert hat, zurück. Es gab keinen treffenderen Titel für das Album als &#8220;Act Seven&#8221;, da dies das siebte Album in sieben Jahren Bandgeschichte war und wohl der größte Schritt nach vorne, den CREMATORY jemals gemacht haben.</p>
<p>Der wohl gravierenste Schritt in der Bandgeschichte wurde im Frühjahr´98 mit der Trennung von Gründungsmitlgied und Gitarrist Lotte vollzogen.</p>
<p>Aufgenommen wurde das Meisterwerk &#8220;Act Seven&#8221; in den Commusication Tonstudios mit Hausproduzent Gerhard Magin und Arrangeur Gernot Leinert (CENTURY) von September bis Dezember´98. Der Sound ist brachialer und differenzierter als dies schon bei den erfolgreichen Vorgängeralben der Fall war.</p>
<p>Die neuen Einflüsse und Weiterentwicklungen waren deutlich hörbar, denn CREMATORY klangen frischer und motivierter als je zuvor, was natürlich auch an dem neuen Gitarristen Matthias Hechler lag, der wesentlich am Songwriting zum neuen Album beteiligt war und dementsprechend seine Einflüsse geltend machte.</p>
<p>Ein weiterer großer Schritt war die Zusammenarbeit mit Gastsänger/in Michael Rohr (CENTURY), Kalle Friedrich (GIANTS CAUSEWAY) und Lisa Mosinski (DARK), die in Zusammenarbeit mit Sänger Felix eine Ausnahmeleistung vollbracht haben, ohne daß die Band in seichte Popgefilde abdriftete.</p>
<p>Verziert mit neuen Elementen, aggressiven Gitarrensounds, akzentuierenden Keyboardmelodien und hymnenhaften Refrains, enthielt &#8220;Act Seven&#8221; alle typischen CREMATORY Merkmale, welche die Band auf den Thron der Szene gehoben haben.</p>
<p>Mit Liedern die Melodie, Eingängigkeit und Härte besitzen, hatten es CREMATORY erneut mit &#8220;Act Seven&#8221; geschafft, ein für die Szene maßstabsetzendes Album mit Ohrwurmgarantie abzuliefern.</p>
<p>&#8220;ACT SEVEN&#8221; plazierte sich auf Platz 46 der deutschen Albumcharts und ist bis dato das bestverkaufteste Album der Band. Im Mai und Juni &#8217;99 wurde die Headliner-Tour zu diesem Erfolgsalbum, sowie zahlreiche Open-Air Konzerte und Festivals im Sommer absolviert. Crematory gelang es mit &#8220;Act Seven&#8221; zahlreiche neue Fans zu gewinnen und Höchstnoten in sämtlichen Metal-, Gothic/Wave-, und Alternative Magazinen einzuheimsen.</p>
<p>Um die lange Wartezeit auf das neue Album zu verkürzen und die zahlreichen Nachfragen nach einer Best-Of CD zu befriedigen, war es dann endlich am 22.11.1999 an der Zeit, eine Zusammenfassung der verbuchten Erfolge in Form einer Best-Of CD zu veroeffentlichen. Mit &#8220;Early Years&#8221; wurde ein Best-Of &#8211; Album veröffentlicht, das seinesgleichen sucht. Hierbei handelte es sich um eine aufwendige 3-CD Box mit allen Hits vergangener Jahre, neu abgemischt und digital remastert, sowie mit speziell von namhaften Remixern angefertigten Remixen dieser Hits. Als Remixer konnten Bruno Kramm (Das Ich) Raymond Boyé (Scooter, U96, Culture Beat), D.J. G.O.D. (Camouflage, Die Fantastischen Vier) und KK (La Bouche, Dr. Alban) verpflichtet werden, die den Crematory Hits ihre eigene Note verliehen und somit erneut neue Clubhits schafften. Als besonderen Bonus enthält &#8220;Early Years&#8221; eine CD-ROM mit den vier Videoclips &#8220;Tears of Time&#8221;, &#8220;In my Hands&#8221;, &#8221; Ist es wahr&#8221; und &#8220;Shadows of mine&#8221;.</p>
<p><strong>2000</strong></p>
<p>Mit dem mittlerweile achten Album &#8220;Believe&#8221; setzen sich CREMATORY ihr eigenes Denkmal. Die Weiterentwicklungen von &#8220;Act Seven&#8221;, besonders durch die exzellenten Gitarrenarrangements von Matthias, die der Band neuen Drive verleihen, sind deutlich hörbar. Härte, Melodie und Eingängigkeit sind die Elemente, die CREMATORY besser denn je gekonnt einsetzen, woraus zahlreiche Hits, wie &#8220;The Fallen&#8221; oder &#8220;Time for Tears&#8221;, für die Tanzflächen resultieren.</p>
<p>Nicht nur mit der Gitarre, sondern auch mit seiner Stimme wusste Matthias, der auf „Believe“ die cleanen Vocals übernahm hervorragend umzugehen. Das Gesamtbild dieses Albums wurde durch die hervorragende Produktion perfekt abgerundet.</p>
<p>Zu „The Fallen“ wurde ein sehr aufwendiger Videoclip produziert, der leider aber nur kurzfristig auf Rotation bei den Fernsehsendern lief.</p>
<p>Trotzdem war es dem Glauben an CREMATORY, den die Fans nie verloren hatten, erneut zu verdanken, daß sich „Believe“ auf Platz 34 in den deutschen Albumcharts behauptete und somit das erfolgreiche Vorgängeralbum nochmals übertreffen konnte.</p>
<p><strong>2001</strong></p>
<p>Im Februar 2001 feierte man das zehnjährige Bestehen der Band, in dem man eine ausführliche Tournee zu „Believe“, sowie mit allen Hits vergangener Jahre absolvierte.</p>
<p>Die wohl härteste Entscheidung in der Bandgeschichte von CREMATORY wurde unmittelbar nach Beendigung der Jubiläumstour getroffen. Auf Grund gesundheitlicher, finanzieller und persönlicher Gründe entschied sich die Band Abschied, von den Brettern die die Welt bedeuten, zu nehmen.</p>
<p>Als Dankeschön an die Fans entschloss man sich dennoch abschließend noch 10 ausgewählte Konzerte, die über den Sommer verteilt waren, zu spielen., wobei das Wacken Open-Air das Highlight darstellte. Hier wurden CREMATORY von ihren Fans aus ganz Europa willenlos abgefeiert und es flossen zahlreiche Tränen, denn jeder wusste das nun alles vorbei und „Time for tears“ war.</p>
<p>Ende Juli 2001 war es dann soweit. „remind“ hieß die vorerst 10. und letzte Veröffentlichung, einer Band, die in 10 Jahren zu Europas führender Gothic-Metal Band gereift war. Die Aufnahmen zu dieser Live-CD wurden auf der Jubiläumstour im Februar 2001 produziert. CREMATORY schafften es mit „remind“ nicht nur die gigantische Atmosphäre eines Livekonzertes auf CD mit allen Hits festzuhalten, sondern gaben uns mit der dazugehörigen VHS und DVD Einblicke in deren komplette Bandgeschichte mit allen Videoclips, sowie zahlreichen Backstage- und Studioaufnahmen in Bild und Ton.</p>
<p><strong>2002</strong></p>
<p>Ein Comeback war nie geplant und doch passierte das Unerwartete im August 2002. Nuclear Blast meldeten sich eines Tages bei CREMATORY und fragten an ob die Band einen Song zum Metallica Tribute &#8220;The four horseman&#8221; beisteuern möchte.</p>
<p>Dies wurde für eine gute Sache und neue Herausforderung von Seiten der Band empfunden, mal einfach wieder just for fun ins Studio zu gehen und wieder Mucke zu machen, und somit coverten CREMATORY den Song &#8220;One&#8221; von der größten Metalband der Welt Metallica, die einen erheblichen Einfluss auf alle Bandmitglieder in der Vergangenheit hatte.</p>
<p><strong>2003</strong></p>
<p>Auf die Coverversion gab es sensationelle Feedbacks von Seiten der Fans und der Presse, denn niemand hatte erwartet einfach mal so wieder was von CREMATORY zu hören. Mit dieser Coverversion war eigentlich die Sache für die Band erledigt und alle gingen wieder ihrem normalen Job nach, bis eines Tages im Januar 2003, das absolut Unerwartet geschah.</p>
<p>Ein Telefonanruf vom Nuclear Blast Chef selbst, der die Band bat doch bitte wieder ein reguläres CREMATORY Album zu machen. Nach erstiger Absage und dann doch langen Überlegungen, sowie einigen Zugeständnissen von Seiten der Plattenfirma her haben sich CREMATORY überzeugen lassen ein Comeback in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Im Januar 2003 begann man, so wie man Zeit und Lust hatte, mit dem Schreiben neuer Songs. Dies war die Bedingung von CREMATORY an Nuclear Blast. Nicht wie in der Vergangenheit fast jährlich ein Album veröffentlichen zu müssen und mehrmals im Jahr auf Tour zu gehen. CREMATORY betreiben die Band zukünftig als Hobby und machen lediglich das wozu sie Lust und Zeit haben. Denn auch die Band musste feststellen, dass während der 3 Jahre Auszeit etwas sehr Wichtiges in deren Leben fehlte.</p>
<p>Die Aufnahmen zum neuen Album &#8220;Revolution&#8221; begannen im Oktober 2003, ganz anders als in der Vergangenheit, nämlich diesmal in einem kleinem, aber sehr fein ausgestatteten Studio, im &#8220;Kohlekeller Tonstudio&#8221;, welches mitten im Odenwald ein Freund der Band betreibt. CREMATORY haben diesmal mit Hilfe von Arrangeur Kristian &#8220;Kohle&#8221; Kohlmannslehner das Produzieren des Songs selbst in die Hand genommen.</p>
<p>Inmitten der Studioaufnahmen und ein paar Tage nachdem der neue Videoclip zu &#8220;Greed&#8221; gedreht war, musste auf Grund der vorzeitigen Geburt von Katrin´s und Markus gemeinsamer Tochter Janina, der Studioaufenthalt unterbrochen werden. Somit konnte der ursprünglich geplante Veröffentlichungstermin 01.03.2004 für das Album nicht eingehalten werden. Da aber bereits mehr als die Hälfte des &#8220;Revolution&#8221; Albums fertiggestellt war, entschied man sich an dem ursprünglichen Veröffentlichungstermin für das Album vorab die Single &#8220;Greed&#8221; mit dem dazugehörigen Video und der Maxiversion, sowie der damalig aufgenommenen Coverversion von &#8220;One&#8221; und eine neu Ballade mit dem Titel &#8220;Farewell Letter&#8221; zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>2004</strong></p>
<p>„Greed“ wurde nicht nur als Hit-Single angekündigt, sondern kristallisierte sich auch ganz schnell als eine solche heraus. CREMATORY schafften es zum ersten mal in ihrer Bandgeschichte mit einer Single einen Charteinstieg in die deutschen Singlecharts zu ergattern. Auf Platz 86 verankerte sich „Greed“, und bewies damit, dass die Fans die Band vermisst haben und CREMATORY immer noch zur absoluten Spitze zählt.</p>
<p>Am 03.05.2004 war es dann endlich soweit. Das Comebackalbum von Deutschlands führender Gothic Metal Band wurde veröffentlicht. „Revolution“ war nicht nur der Titel dieses Albums, sondern auch die darauf befindlichen Lieder waren eine Revolution. Erstmalig in der Bandgeschichte arbeitete ma auf diesem Album mit Dance-Trance und EBM lastigen Programmings, was sich anfangs als sehr gewagt und später als genau das Richtige herausstellte. Mit dieser neuen Soundfrische gewannen CREMATORY zahlreiche neue Fans dazu und erreichten mit zahlreichen Hits, wie „Greed“ oder auch „Tick Tack“, was sogar als Soundtrack für den Film Con Game diente, den Respekt, den sich die Band verdient hat.</p>
<p>Zahlreiche Konzerte in ganz Europa wurden absolviert. Vor allem wurden Länder wie Russland und Griechenland betourt, die zuvor nur wenig Interessen an CREMATORY hatten. Man hatte das Ziel neue Fans zu erreichen endlich mit „Revolution“ geschafft und genoss die zahlreichen und sehr gut besuchten Konzerte.</p>
<p>Während der kompletten Tour und den Comebackshows zu „Revolution“ wurden auf zahlreichen Kameras die Ereignisse dieser Shows festgehalten. Ebenfalls wurde die offizielle Comebackshow auf dem in Deutschland stattfindenden WGT 2005 mit insgesamt 10 Kameras mitgefilmt und auch separat auf Audiospuren aufgezeichnet.</p>
<p><strong>2005</strong></p>
<p>CREMATORY wollten ihre Fans an den zahlreichen und überragenden Reaktion der Fans aus aller Welt teilhaben lassen und entschlossen sich eine Livedokumentation vom Comebacks in Form einer DVD und Audio CD als Paket im September 2005 auf dem bandeigenen Label CRC zu veröffentlichen. Die überwältigenden Verkaufszahlen dieser Livedokumentation mit dem Namen „Liverevolution“ bestätigte erneut, dass die Fans keinesfalls das Interesse an CREMATORY verloren hatten. Ganz das Gegenteil war der Fall. CREMATORY sind beliebter und größer als je zuvor. CREMATORY waren und sind Deutschland Gothic Metal Band Nr.1.</p>
<p>Im Januar 2005 begannen CREMATORY mit dem Schreiben neuer Songs, was sich anfangs als nicht so einfach erwies. Auf Grund des sensationellen Comebackalbums musste jetzt noch eine Schippe draufgelegt werden und die Band hatte sich dafür etwas ganz besonderes einfallen lassen.</p>
<p><strong>2006</strong></p>
<p>Als Überraschung angekündigt und mit einem sensationellen Erfolg wurde des deutschsprachige Album mit dem Titel &#8220;Klagebilder&#8221; im August 2006 über Massacre Records weltweit veröffentlicht. Auf Anhieb stieg auch dieses Album auf Platz 66 der deutschen Albumcharts ein und fand zahlreiche neue Fans mit denen CREMATORY ihren Stellenwert nochmals weiter ausbauen konnten und erneut bestätigten, nicht nur Deutschlands führende Gothic Metal Band zu sein, sondern auch zu der Oberklasse des Gothic Metals Bands weltweit zu gehören.</p>
<p>CREMATORY produzierten erneut mit Kristian &#8220;Kohle&#8221; Kohlmannslehner im Kohlekeller Studio im Odenwald, der auch bereits das sensationelle Comebackalbum &#8220;Revolution&#8221; gemeinsam mit der Band produzierte.</p>
<p>Hits wie &#8220;Kein Liebeslied&#8221;, &#8220;Höllenbrand&#8221; und &#8220;Kaltes Feuer&#8221; kristallisierten sich schnell als Tanzflächenfüller in den Clubs heraus und gehören seit Veröffentlichung als wichtiger Bestandteil in die Live-Setlist der Band.</p>
<p>Mit einer ausführlichen Europatour im Herbst 2006 wurde &#8220;Klagebilder&#8221; den Fans live präsentiert und gemeinsam abgefeiert.</p>
<p><strong>2007</strong></p>
<p>CREMATORY hatten im Februar 2007 mit dem Schreiben neuer Songs für das am 01.02.2008 erscheinende neue Studioalbum mit dem Titel „Pray“ begonnen.</p>
<p>„Gothic Metal“ und „Back To The Roots“ waren die Schlagworte, die als Zielvorgabe zur neuen Albumproduktion mit dem Titel „PRAY“ dienten und die einmal mehr konsequent und bravourös umgesetzt wurden.</p>
<p>Rein musikalisch brennen CREMATORY ein unbeschreibliches Feuerwerk aus gewohnt eingängigen Ohrwurm-Drillbohrern, gepaart mit fetten Gitarrenriffs ab, die zudem noch aggressiver und brachialer als in der Vergangenheit intoniert werden.</p>
<p>Textlich und gesanglich regiert auf „PRAY wieder die Dunkelheit. Zur englischen Lyrik zurückgekehrt, wurde das Vocal-Splitting zwischen Felix und Matthias, der extreme Zweikampf zwischen tiefen und cleanen Gesängen, beibehalten.</p>
<p>Auch an den Keyboardklängen haben CREMATORY getüftelt und somit nicht nur die erdigen Sounds vergangener Tage ausgegraben, sondern diese auch verfeinert, sowie orchestrale Arrangements integriert. Ein Weg abseits von Techno-Samples und digitalen Sounds, hin zur Düsternis vergangener Tage, die mit fetten Streichersätzen und Chören nie enden wollende Gänsehautschauer garantieren.</p>
<p>Produziert wurde das neue Album erneut in den Kohlekeller Studios mit Christian „Kohle“ Kohlmannslehner, der mit der Band bereits sehr erfolgreich die Alben „Revolution“ und „Klagebilder“ produzierte. Ein fetter Sound, der internationale Maßstäbe setzt, ist daher Programm.</p>
<p>Die Deutschlandtour unter dem Motto „PRAY OVER GERMANY“ wird im Mai 2008 absolviert! Im Sommer folgen zahlreiche Festivals, sowie die Auslandstour im Herbst und Winter.</p>
<p>&#8220;Believe in you and specially in Crematory&#8221;</p>
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		<title>Cause for Confusion</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band 2011]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Cause for Confusion]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Open Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Klassischer Metal mit zeitgenössischen und groovenden modernen Elementen zeichnen den Stil von Cause For Confusion aus Mönchengladbach aus. Tiefer gestimmte Gitarren, eingängige Riffs und die treibenden Grooves der Rhythmusfraktion gehören ebenso zum Handwerkszeug wie aggressive Shouts, eingebettet in melodischen Gesang. Professionell eingespielt, vor allem aber zielstrebig, machen die fünf Jungs mit ihrer Show und geballter Power jede Veranstaltung zum explodierenden Moshpit. BIO: Die Band begann früh amtliches Material zu erarbeiten und verschließt sich zügig unter der Obhut von Achim Kaiser für „Days Of Confusion“ in den vier Wänden der Sonic-Sound-Studios (u.a. Motorjesus, Redrum Inc., Pitfall). Die Titel „Lose“ und „Fallen Angel“ landen postwendend unter den ersten Plätzen der Internet-Plattform My Own Music. Es wird jede Gelegenheit beim Schopf ergriffen, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, und so erspielt sich die Combo innerhalb kürzester Zeit Rang und Namen in der Gladbacher Metal-Szene. Auch überregional macht man auf sich aufmerksam, indem man nach und nach immer mehr Bühnen in NRW und den Niederlanden erobert. Im Januar 2008 überzeugen Cause For Confusion ein anspruchsvolles Publikum als Support für die totgeglaubten Alt-Metaller Prong, was ihnen prompt einen Artikel in der Jubiläumsausgabe (250.) des Rock Hard Magazins einbrachte. Es folgten weitere Supportshows für Bands wie  <a href="http://dungeon-open-air.de/2010/10/22/cause-for-confusion/"> Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_414" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/CAUSE_FOR_CONFUSION_Desktop.jpg"><img class="size-medium wp-image-414" title="CAUSE_FOR_CONFUSION_Desktop" src="http://dungeon-open-air.de/wp-content/uploads/CAUSE_FOR_CONFUSION_Desktop-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Cause for Confusion</p></div>
<p>Klassischer Metal mit zeitgenössischen und groovenden modernen Elementen zeichnen den Stil von Cause For Confusion aus Mönchengladbach aus. Tiefer gestimmte Gitarren, eingängige Riffs und die treibenden Grooves der Rhythmusfraktion gehören ebenso zum Handwerkszeug wie aggressive Shouts, eingebettet in melodischen Gesang.</p>
<p>Professionell eingespielt, vor allem aber zielstrebig, machen die fünf Jungs mit ihrer Show und geballter Power jede Veranstaltung zum explodierenden Moshpit.<span id="more-302"></span></p>
<p>BIO: Die Band begann früh amtliches Material zu erarbeiten und verschließt sich zügig unter der Obhut von Achim Kaiser für „Days Of Confusion“ in den vier Wänden der Sonic-Sound-Studios (u.a. Motorjesus, Redrum Inc., Pitfall).</p>
<p>Die Titel „Lose“ und „Fallen Angel“ landen postwendend unter den ersten Plätzen der Internet-Plattform My Own Music.</p>
<p>Es wird jede Gelegenheit beim Schopf ergriffen, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, und so erspielt sich die Combo innerhalb kürzester Zeit Rang und Namen in der Gladbacher Metal-Szene.</p>
<p>Auch überregional macht man auf sich aufmerksam, indem man nach und nach immer mehr Bühnen in NRW und den Niederlanden erobert.</p>
<p>Im Januar 2008 überzeugen Cause For Confusion ein anspruchsvolles Publikum als Support für die totgeglaubten Alt-Metaller Prong, was ihnen prompt einen Artikel in der Jubiläumsausgabe (250.) des Rock Hard Magazins einbrachte. Es folgten weitere Supportshows für Bands wie Belphegor, Holy Moses, Disbelief, Ektomorf, Cataract, Megaherz, End of Green und Motorjesus.</p>
<p>Das aktuelle Studio-Album, sowie das dazugehörige Musikvideo zum Titeltrack wurden bei Mindtransplant (u.a. Blind Guardian, Settle The Score) produziert. Innerhalb weniger Wochen konnte sich das Video auf den einschlägigen Internetplattformen (Youtube, u.ä.) mit starken Zugriffszahlen und positiven Bewertungen sogar gegen professionelle internationale Konkurrenz behaupten.</p>
<p>Das Album „Behind the Sun“ ist seit September 2009 erhältlich.</p>
<p><span style="font-family: Verdana; color: #999999; font-size: xx-small;"><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;videoid=102418325">Behind THe Sun</a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=102418325,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="360" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=102418325,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a style="font: Verdana;" href="http://www.myspace.com/125640448">Cause For Confusion</a> | <a style="font: Verdana;" href="http://www.myspace.com/music/videos">Myspace Music Videos</a></span></p>
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		<title>Bäd Influence</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 23:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Kleinke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Influence]]></category>
		<category><![CDATA[Band 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Dungeon Open Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anfang Am Anfang schuf einer der Götter Himmel und Erde und damit Jemand dazwischen Musik macht, schuf er wenige Jahrtausende später Bäd Influence! Ja richtig, Bäd Influence und nicht die Beatles!!! So! In der Version für Atheisten sah das Ganze etwas anders aus: Nach Milliarden Jahren der Werdung unseres Planeten und einer ebenfalls verdammt langen Phase der Evolution trafen sich im Jahr 1991 Julia und Timur im Haus der Jugend Bramfeld. Dabei stellten sie fest, dass sie ähnliche Musik machen wollten und beschlossen, die Gründung einer Band. An Julias Schule, dem Johanneum in Hamburg, fanden sich nicht nur ein kostenloser Proberaum um in paar Verstärker samt Schlagzeug, sondern auch noch Christoph und Mieschko, die zunächst Gesang und Bass übernahmen. Die ersten Proben begannen im Frühjahr 1992. Im August des selben Jahres stand dann schon das erste Konzert auf dem Plan. Die Welt hatte Bäd Influence erblickt. Allerdings durfte Christoph anschließend nicht mehr weiter singen (schlecht für die Schulbildung&#8230;) und wir konnten Mark überreden, zunächst bei uns als Sänger auszuhelfen, bis seine eigene Kapelle &#8220;Maximum Overdrive&#8221; an den Start gehen würde &#8211; was bis heute zum Glück nicht geklappt hat, denn sonst hätten wir wohl nach einem anderen Frontmann Ausschau  <a href="http://dungeon-open-air.de/2010/10/21/bad-influence/"> Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anfang</p>
<p>Am Anfang schuf einer der Götter Himmel und Erde und damit Jemand dazwischen Musik macht, schuf er wenige Jahrtausende später Bäd Influence! Ja richtig, Bäd Influence und nicht die Beatles!!! So!</p>
<p>In der Version für Atheisten sah das Ganze etwas anders aus: Nach Milliarden Jahren der Werdung unseres Planeten und einer ebenfalls verdammt langen Phase der Evolution trafen sich im Jahr 1991 Julia und Timur im Haus der Jugend Bramfeld. Dabei stellten sie fest, dass sie ähnliche Musik machen wollten und beschlossen, die Gründung einer Band. An Julias Schule, dem Johanneum in Hamburg, fanden sich nicht nur ein kostenloser Proberaum um in paar Verstärker samt Schlagzeug, sondern auch noch Christoph und Mieschko, die zunächst Gesang und Bass übernahmen. Die ersten Proben begannen im Frühjahr 1992. Im August des selben Jahres stand dann schon das erste Konzert auf dem Plan. Die Welt hatte Bäd Influence erblickt.<span id="more-297"></span></p>
<p>Allerdings durfte Christoph anschließend nicht mehr weiter singen (schlecht für die Schulbildung&#8230;) und wir konnten Mark überreden, zunächst bei uns als Sänger auszuhelfen, bis seine eigene Kapelle &#8220;Maximum Overdrive&#8221; an den Start gehen würde &#8211; was bis heute zum Glück nicht geklappt hat, denn sonst hätten wir wohl nach einem anderen Frontmann Ausschau halten müssen.</p>
<p>Uns reichte es, in den Folgejahren ständig neue Bassisten suchen zu müssen, nachdem zunächst Mieschko die and verließ, weil er mit der musikalischen Entwicklung nicht Schritt zu halten vermochte. Bassmann zwei war Daniel.</p>
<p>Noch vor dem Einstieg von Daniel hatte sich Bäd Influence jedoch schon anderweitig verstärkt: Mit der Einsicht, dass zwei Gitarren besser sind als einer, kam Jürg in die Band und sollte es etwa 14 Jahre lang mit uns aushalten.</p>
<p><strong>Die Mitte</strong></p>
<p>Mit dem dritten Bassmann Matthias (Nr. 1) ging es zügig aufwärts. Soweit nach oben, dass wir bald den Bandwettbewerb &#8220;Freundschaft macht Schule&#8221; gewannen und mit unseren ersten Studioaufnahmen belohnt wurden. Die Songs &#8220;Deutschland wach auf!&#8221; und &#8220;Lost Soul&#8221; wurden hier an nur einem Tag von Ronny Henseler (u.a. Prollhead) aufgenommen, bei dem wir später (allerdings in anderen Räumlichkeiten) auch unser erstes Demo &#8220;Introducing the Death&#8221; aufnahmen. Die 200 Kassetten (ja, sowas war damals üblich!!!) mit 4,5 Songs und einem Intro verkauften sich sehr zügig und gelten heute als ultrarare Sammlerstücke, für die jedoch unseres Wissens niemals Rekordsummen bezahlt wurden <img src='http://dungeon-open-air.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schon bald wechselte mal wieder der Bassist und Matthias (Matschi) wurde von Matthias (Matze) abgelöst. Mit diesem wurde dann auch das erste richtige Album eingespielt. Übrigens das erste und einzige Mal mit Plattenvertrag. Leider war dieser kaum das Papier wert, auf dem er geschrieben war. Die Produktion war ein wenig dünn und die Platte war mangels Vertrieb nie in der Plattenläden zu finden. Aber viele der Songs zeigten, in welche Richtung es gehen würde und manche gehören in den Augen vieler Fans noch immer zu den Highlights: &#8220;Vampyre&#8221; und &#8220;Verrückt&#8221; seien als Beispiele genannt.</p>
<p>Um unserer Linie treu zu bleiben, mussten wir natürlich bald wieder einen neuen Bassmann suchen. Gefunden haben wir schließlich Thomas und spielten mit ihm in den Spiderhouse Studios von Harris Johns (der schon Legenden wie Sodom aufgenommen hatte) nicht nur ein Stück für das Demon-Tribut-Album &#8220;Day of the Demon&#8221; ein, sondern auch noch Verdammt und Nothing Lasts Forever, die sämtlich auf der zweiten Scheibe &#8220;Invisible Sun&#8221; landeten &#8211; zusammen mit vier anderen Songs, die wir im ostfriesischen Rauderfehn eingetrümmert haben. Selbstverständlich wieder mit einem neuen Mann am Bass: Sören. Dieser sollte dann erstaunlicher Weise ein gutes halbes Jahrzehnt der Tieftöner bei uns bleiben und nicht nur auf den Alben drei (&#8220;Armageddon&#8221;) und vier (&#8220;FE4R&#8221;) zu hören sein, sondern auch zu einem Großteil für deren Aufnahmen veranwortlich zeichnen.</p>
<p><strong>Noch lange nicht das Ende&#8230;</strong></p>
<p>Große Änderungen kündigten sich Ende des Jahres 2006 an, als Timur für einige Zeit ins schottische Inverness ging und während dieser Zeit die langjährigen Mitglieder Jürg und Sören beschlossen, die Band zu verlassen, um sich anderen Projekten zu widmen. Das Ende der Band? Mitnichten! Nach fast anderthalb Jahrzehnten war immer noch genug Feuer vorhanden, um sowohl Timur zu einer Rückkehr zu bewegen als auch die Suche nach Ersatz an Bass und Gitarre zu suchen.</p>
<p>Diese Suche führte uns zu Felix. Dieses Energiebündel ist seit dem Frühjahr 2007 für die tiefen Töne bei Bäd Influence zuständig. Fast gleichzeitig feierte Alexander Katzow seinen Einstand bei der Band, die mittlerweile seit 15 Jahren existierte. Grund genug dieses denkwürdige Jubiläum im Rahmen eines Konzertes im Hamburger Balroom zu feiern! Doch der Mensch lebt nicht nur von Musik und coolen Konzerten allein! Berufliche Verpflichtungen zwangen Alex schon nach etwa anderthalb Jahren dazu, Bäd Influence wieder zu verlassen. Und so begann die Suche nach einer zweiten Streitaxt erneut.</p>
<p>Den Metal-Göttern sei Dank, fanden wir extrem kurz vor einem anstehenden Konzert einen extrem fähigen Ersatz. Genau genommen musste Christoph &#8211; so heißt der junge Mann &#8211; in zwei Wochen eine Setlist von einer halben Stunde lernen. Dank den Feiertagen zur Jahreswende und genügend Talents rockte Christoph sodann im Januar 2009 erstmals mit uns eine Bühne (genau genommen, war der Laden so klein, dass es keine Bühne gab, aber diese Haarspalterei soll hier egal sein).</p>
<p>Und so machen sich die fünf Barden von der Waterkant daran &#8211; endlich, endlich &#8211; nicht mehr nur die Bühnen zu stürmen, sondern hoffentlich in allernächster Zeit auch das lang erwartete fünfte Studio-Album von Bäd Influence einzuspielen und diese Geschichte fortzuführen&#8230;</p>
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