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Painmachine

Posted On Dienstag, Juni 7th, 2011 By Silvio Kleinke

  Die Schleswig-Holsteiner Band „Painmachine“ wurde im Dezember 2000 gegründet, kommen aus dem hohen Norden ihre Musik ist: Rau wie die See und stürmisch wie ein Orkan. Ihr Genre ist: Metal mit Einflüssen aus Death-, Trash- und Speed. Die Band hat derzeit folgende Besetzung: Manfred (Manni) Schweitzer (Bass, Gesang), Christian (Prinzi) Prinz (Guitar, Gesang), Sascha (Igel) Schweim (Vocals), Torsten Wulff (Drums), Dennis Freund (Guitar, Gesang) und Mario Krüger (Management und Webdesign).

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Soul in Isolation

Posted On Samstag, Mai 28th, 2011 By Silvio Kleinke

Soul in Isolation wurde 1992 von Dave und Robert (Nürnberg/Erlangen) gegründet. Spiegelten sich in den ersten (unveröffentlichen) Kompositionen noch die Stilrichtungen von The Cure, The Mission und Bands wie Sisters of Mercy oder Fields of the Nephilim wider, setzte sich neben diesen Einflüssen durch das kreative Zusammenspiel von Robert und Dave schon sehr bald ein unverwechselbarer eigener Stil durch, der die für Soul in Isolation typischen filigranen Melodien mit orchestralen Keyboards (Artwinjenko) verbindet und schnell eine treue Anhängerschaft fand.

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Psycho Luna

Posted On Mittwoch, Mai 25th, 2011 By Silvio Kleinke

ist eine romantisch-melancholische Mischung aus bombastischen Gitarren, ausgefeilten Synth-Einlagen und treibenden Beats. Musikalisch geht es PSYCHO LUNA darum, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die den Hörer in einen Zustand der Emotionalität versetzt. Genau dieses Ziel wird nicht nur durch die eingängigen Arrangements,sondern auch durch die prägnante Performance erreicht.

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Absage von Dolls of Pain

Posted On Mittwoch, Mai 25th, 2011 By Silvio Kleinke

Leider haben die Jungs von Dolls of Pain aus privaten Gründen Ihre Teilnahmen am 5. DOA absagen müssen. Wir habe da schon einige Bänds in der ängeren Auswahl die für Dolls of Pain nachrücken  könne, darüber werden wir euch dann aber zeitnah berichten. Euer Dungeon-Team

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Crematory

Posted On Freitag, Oktober 22nd, 2010 By Silvio Kleinke

ES WAR EINMAL …   … auch so läßt sich die Geschichte einer Band erzählen. Fragen wir aber lieber: Wie war es denn ? Wie wurde die Band zu dem, was sie heute repräsentiert? Wo lassen sich wichtige Einschnitte für eine Band lokalisieren, welche außermusikalischen Umstände führten die Band zu ihrem jetzigen “Standort”? Diese Fragen zu beantworten bedeutet nicht nur, einfach die Geschichte einer Band zu kennen: Es bedeutet vielmehr, weiter in die Musik einzudringen und eine tiefere Identifikation im Wiedererkennen der musikalischen Persönlichkeiten und ihres Werdegangs in der Musik zu erreichen.

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Cause for Confusion

Posted On Freitag, Oktober 22nd, 2010 By Silvio Kleinke

Klassischer Metal mit zeitgenössischen und groovenden modernen Elementen zeichnen den Stil von Cause For Confusion aus Mönchengladbach aus. Tiefer gestimmte Gitarren, eingängige Riffs und die treibenden Grooves der Rhythmusfraktion gehören ebenso zum Handwerkszeug wie aggressive Shouts, eingebettet in melodischen Gesang. Professionell eingespielt, vor allem aber zielstrebig, machen die fünf Jungs mit ihrer Show und geballter Power jede Veranstaltung zum explodierenden Moshpit.

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Gorgot

Posted On Donnerstag, Oktober 21st, 2010 By Silvio Kleinke

GORGOT, ein 2005 entstandenes, deutsches Electro/Industrial-Projekt dass seine Schwerpunkte auf harte tanzbare Beats, einprägsame Melodien und den gewissen Kick Wahnsinn legt. Nach einiger Lebensdauer wurde der Clubkracher Zerschneiden ins Leben gerufen, der schnell ein Dauerbrenner in der schwarzen Electro-Szene wurde und bis heute für glühende Tanzfläschen sorgt. Erstmals veröffentlicht wurde der Song auf der Underground Compilation; Dark Meeting vol.1, später auf der EXTREME Sündenfall vol.7. Doch Gorgot versteckt sich nicht nur unscheinbar in BLechkisten diverser Szene DJ..s, Gorgot ist auch als Liveband ein echter Geheimtipp für die schwarze Untergrundmusikszene geworden, denn die musikalische Zweimannarmee hat keine Scheu im heimischen Rheinland, im benachbarten Luxemburg oder Frankreich die Clubs zum beben zu bringen, auch bekannte Locations wie die Marix in Bochum sind bis heute nicht von ihnen verschohnt geblieben.

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Nebelsarg

Posted On Donnerstag, Oktober 21st, 2010 By Silvio Kleinke

Das Gründungsdatum unserer Band geht auf Herrentag 2008 ( 01.05.) zurück. An diesem Tag lernten sich Saris und Goat Lucard zum Ersten Mal persönlich kennen und beschlossen zusammen ein Bandprojekt auf die Beine zu stellen. Bassist Satyrius war bereits Bestandteil der Band, da er schon in einem andern Projekt mit Saris zusammenarbeitete und den Proberaum stellte. Sänger Niddroth kam vorerst nur als Besucher und unregelmäßig zur Probe, bis er sich, auf Grund des Potenzials der Band, für die Zusammenarbeit entschied. Goat Lucard brachte Jesus Freaks aus einem vorherigen Bandprojekt mit und Saris brachte Nebelgeist mit ein. Nebelgeist offenbarte, dass man dringend noch einen 2. Gitarristen benötigte. Nach einer kurzen Abstimmungsphase begannen wir Lieder zu schreiben. Unsere Texte sind ausschließlich deutsch, weil wir der deutschen Sprache sehr verbunden sind und sie einen einzigartigen Wortschatz und grammatikalische Bildungsformen besitzt (kleine Zwischenbemerkung, wir sind keine NSBM’er, wir stehen nur zu unserer Herkunft).

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Leichenwetter

Posted On Donnerstag, Oktober 21st, 2010 By Silvio Kleinke

Leichenwetter entstauben Werke verstorbener deutscher Dichter und kleiden sie in ein zeitgemäßes Gewand aus dunklem Metal mit klassischem und elektronischem Einschlag. Die um die Jahrtausendwende gegründete Formation webt die tiefsinnigen und vielschichtigen Perlen der Lyrik in ein ebenso komplexes akustisches Kleid aus brachialen Gitarren und Streichern. Dabei verbinden sich Gedichte aus unterschiedlichen Epochen, vom Barock bis zum Expressionismus, mit der Musik aus einer Schnittmenge zwischen Gothic und Metal zu einem homogen-logischen Gesamtkonzept.

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Mystigma

Posted On Donnerstag, Oktober 21st, 2010 By Silvio Kleinke

Nachdem sich die Band im Jahr 2005 nach einigen Veröffentlichungen und zahlreichen Konzerten (u.a. WGT) unter dem Namen „Tears Of Mystigma“ in das griffigere „Mystigma“ umbenannte, folgt nun nach dem viele beachteten Album „Universal Surrender“ (2005) das neue Werk „Andagony“. Das, in den Lunatics Studios von Dieter Steffan produzierte und von Vincent Sorg (In Extremo, Letzte Instanz, Xandria) in den Principal Studios gemasterte Album präsentiert sich als kompromissloses Gothic-Rock Werk. Dabei merkt man den zwölf Album Songs bei jedem Takt den intensiven und kreativen Produktions- und Entwicklungsprozess an, den die Band seit dem letzten Album vollzogen hat. Das Album definiert die Massstäbe der Band komplett neu. Schnörkellos, aber immer mit Gespür für kompositorische Feinheiten und Melodie, frisst sich das Album in die Gehörgänge. Dabei versteht es Frontmann und Sänger Torsten mit seiner rauhen und gefühlvollen Stimme den Songs die notwendige Tiefe, Härte und vor allem auch Eigenständigkeit zu geben.